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2019-06-30 14:43:37

Der Gender-Clan von Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer

Karl Noswitz

Susanne Baer, Richterin am Bundesverfassungsgericht und Gender-Professix an der Humboldt-Universität zu Berlin, gehört zu einem einflussreichen Familiennetzwerk von Gender-Ideologen.

Martin Baer, der Bruder von Susanne Baer, hat zusammen mit Alexandra Scheele einen Film zum vermeintlichen „Gender Pay Gap“ veröffentlicht. Die geführten Interviews sollen suggerieren, dass Frauen für die gleiche Leistung schlechter bezahlt würden als Männer. Was die beiden „Filmemacher“ dabei allerdings verschweigen: Alexandra Scheele nennt sich auch Alexandra Scheele-Baer und ist mit Martin Baer verheiratet. Als Gender-Soziologin verdient sie ihr Geld zweifellos ungleich leichter als ihr Gatte, der als Kameramann jobben muss.

Seit 2014 ist Alexandra Scheele-Baer - mit einem Semester Unterbrechung - Vertretungsprofessx an der Universität Bielefeld. Dort war ihre Schwägerin Susanne Baer zwischen 2008 und 2011 Mitglied des Hochschulrats. Mehrfach beriet Alexandra Scheele-Baer die Europäische Kommission als „Expertin“ für „Gender Equality“ und „Gender Pay Gap“. Außerdem gab sie als Mitautorin das Werk „Feminismus und Marxismus“ heraus. Auch ihr Ehemann Martin Baer ist bestens vernetzt. Für die Unterstützung seines neuen Streifens „Der illegale Film“ dankt er nicht nur seiner Schwester Susanne Baer und seiner Ehefrau Alexandra Scheele-Baer, sondern auch den Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz von den Grünen und Anke Domscheit-Berg von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“.

Beate Kennedy, die Schwester von Alexandra Scheele-Baer und damit die Schwippschwägerin von Susanne Baer, sorgt als Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband für ein gepflegtes Gender-Sprech im Deutschunterricht an unseren Schulen. Der Germanistenverband verwendet inzwischen die Anrede „Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder“.

Uta Stiegler-Baer hat eine Privatpraxis für ganzheitliche Orthopädie in Berlin. Die „Expertin für Gendermedizin“ gibt Fortbildungskurse am „Institut für Geschlechterforschung in der Medizin“ (GiM) der Charité. Dort sitzt ihre vermeintliche „Ehefrau“ Susanne Baer im „Wissenschaftlichen Beirat“.

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